Du kennst weitere Quellen?
Historische Dokumente, Familienpapiere oder andere Hinweise zur Geschichte von Eselshalden — alles willkommen!
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Auszug aus dem Staatsarchiv Stuttgart
Eberhard Ludwig, Herzog zu Würtemberg und Teck, verkauft Waldungen, einschließlich Eselshalden, im Jahr 1726 an seine Unterthanen Hanns Jerg Baugärtner und Conrad Bezen für Dreihundert Gulden Sieben und Dreyßig Kreuzer Drey Heller.
PDF - Auszug aus dem Staatsarchiv StuttgartOberamtsbeschreibung Welzheim (~1845)
Die reichhaltigste historische Quelle zu Eselshalden. Beschreibt den Ort als „Weiler mit 92 evang. Einwohnern", dokumentiert Wirtschaft, Landpreise, Zehntrechte und die abgegangene Siedlung Krähenhof. Vollständig digitalisiert auf Wikisource.
Wikisource — Kapitel B 7 →Stadt Welzheim — Zahlen & Daten
Offizielle Stadtseite mit Einwohnerzahlen, Flächenaufteilung, Steuerhebesätzen und Stadtteilliste.
welzheim.de →Historische Karten & Bilder
LEO-BW Ortslexikon — Eselshalden
Detailseite mit historischen Kartenblättern von 1831 (Staatsarchiv Ludwigsburg) und Luftbildern (Landesarchiv BW). Enthält Kartenblätter NO XXXIII 35 und NO XXXIV 35.
leo-bw.de →Kirchenbücher & Genealogie
Matricula Online — Kirchenbücher Eselshalden
Digitalisierte Kirchenregister. Eselshalden gehörte kirchlich zur Pfarrei Pfahlbronn.
matricula-online.eu →FamilySearch — Kirchenbuch Spraitbach (inkl. Pfahlbronn)
Katholische Pfarrei Spraitbach (1667–1875) — Tauf-, Heirats- und Sterberegister. Enthält laut Quellenvermerk Pfahlbronn und Teile von Adelstetten.
familysearch.org →Deutsche Digitale Bibliothek — Mischbuch Pfahlbronn (1750–1826)
Digitalisat des Kirchenbuch-Mischbands aus dem Landeskirchlichen Archiv Stuttgart.
deutsche-digitale-bibliothek.de →Ev. Landeskirchliches Archiv Stuttgart
Übergeordnetes Archiv für alle evangelischen Kirchenbücher aus Württemberg.
archiv.elk-wue.de →GenWiki — Pfahlbronn
Genealogische Ortsinformationen, Verwaltungsgeschichte, Auflistung aller Teilorte inkl. Eselshalden.
wiki.genealogy.net →